Features

  • Unterstützt eMMC Spezifikationsversionen: v4.3, v4.4, v4.41, v4.5, v5.0, v5.01
  • Unterstützt Smart Mode, Partition Mode, Clone Mode und Image Mode
  • Unterstützt Chip Erase und Quick Erase
  • Unterstützt 3.3V, 1.8V & 1.2V eMMC Bauteile
  • Unterstützt den System General eMMC Image Builder
  • Windows Softwareinterface und “Job Control” Funktionen
  • Real-time Statistikanzeige
  • Bedienerfreundliches Interface
  • Image File Download Geschwindigkeit bis zu 37MByte pro Sekunde durch USB3.0 Schnittstelle
  • Kaskadierung bis zu 20 Device Programmer über USB Ports möglich
  • Verfügbar für Programmierautomaten und manuelle Programmiersysteme
  • 8-fach Gangprogrammierung pro Device Programmer
  • Sockel für unterschiedliche Gehäuseformen einfach austauschbar (ohne Neustart der Programmer)
  • High-speed Slave Duplizierung durch das Master eMMC oder Image Download vom PC auf das Master Memory Board (V3)
  • Flexible Softwarearchitektur für die Anpassung auf Kundenapplikationsanforderungen
  • Universal Programmer für die Unterstützung von eMMC und anderen Bauteiltechnologien (ERPOM, EEPROM, NOR Flash, NAND Flash, EEPROM, CPLD, MPU) mit einer Programmierplattform

weitere Informationen

Das eMMC-S8 Socket Board wurde speziell für das schnelle Duplizieren/Programmieren von eMMC Bausteinen entwickelt. Es kann auf den manuellen Programmern T9200, T9800 und den Programmierautomaten AP600, AP700, AP720, AP760 und AP900 verwendet werden. Es handelt sich also nicht um einen reinen eMMC Duplikator sondern um eine universelle Lösung, die auch für andere Bauteiltechnologien verwendet werden kann. Mit einer Programmiergeschwindigkeit von bis zu 36MByte pro Sekunde wird selbst für 32GByte Bauteile ein sagenhafter Bauteildurchsatz erreicht. Durch einfachen Wechsel der Sockelkarten kann auf verschiedene Gehäuseformen konfiguriert werden, ohne das Programmiersystem neu starten zu müssen. Jedes eMMC-S8 verfügt über acht Programmiersockel und einen Sockel für das Masterbauteil. Für die automatische Programmierung stehen somit 4×8 oder 9×8 Programmiersockel zur Verfügung. Damit ist das System in der Lage, 32 oder 72 eMMC-Bauelemente gleichzeitig programmieren zu können.